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CargoLine rollt ETA flächendeckend aus

Frankfurt am Main, 30. März 2021 – CargoLine erweitert ihre Kundenservices um ETA (Estimated Time of Arrival). Damit ist die Stückgutkooperation in der Lage, die voraussichtliche Zustellung einer Sendung auf ein zweistündiges Zeitfenster einzugrenzen. Der neue Service umfasst ebenfalls, dass sich ein Empfänger im Kundenportal der CargoLine die Position seiner Sendung während der Tour auf einer Karte anzeigen lassen kann. Dort sieht er auch, wie viele Stopps das Zustellfahrzeug noch von seiner Adresse entfernt ist.

Präzise Vorhersage durch umfangreiche Datenbasis

Als Basis für ETA stellt das IT-System der Stückgutkooperation kontinuierlich Daten bereit wie die Verweildauer am jeweils letzten Stopp oder Änderungen des Tourenverlaufs. Diese kombiniert eine Software mit Statistiken vergangener Anlieferungen sowie parametrisierbaren Fahrzeugprofilen wie der durchschnittlichen Fahrzeuggeschwindigkeit. Das Ergebnis sind sehr präzise Näherungsberechnungen zur Ankunftszeit während der gesamten letzten Meile.
Verzögert sich die Zustellung aufgrund der Verkehrslage oder anderer Hindernisse, wird die Vorhersage automatisch angepasst und kommuniziert.
„Viele Empfänger profitieren von der Ankunftszeitprognose, seien es Handwerker auf Baustellen, die damit den Arbeitstag präziser strukturieren können oder Unternehmen, die Prozessplanungssicherheit gewinnen. Besonders praktisch ist dieser Service für Endkunden, die die Entgegennahme ihrer Bestellung besser mit ihrer Arbeit vereinbaren können “, erklärt Sebastian Grollius, IT-Leiter der Stückgutkooperation.

Zukunfts- und bedarfsorientierte IT-Strategie

„Als Teil unserer Digitalstrategie haben wir 2018 eine agile IT-Architektur namens Octobus eingeführt. Über diese zentrale Datendrehscheibe verknüpfen wir zum einen unsere Partnerunternehmen. Zum andern ermöglicht sie uns, Weiterentwicklungen mit dem jeweils besten Anbieter flexibel und schnell umzusetzen. Mittlerweile steuert Octobus mehr als 20 aufgabenbezogene Microservices wie die ETA-Berechnung, die Kunden und Partnern einen deutlichen Mehrwert bieten“, zieht CargoLine-Geschäftsführer Jörn Peter Struck ein zufriedenes Fazit.

CargoLine begegnet dem Wandel der Branche mit neuen Köpfen

Frankfurt am Main, 25. Januar 2021 — Zum 1. Januar 2021 hat die Stückgutkooperation CargoLine ihren Beirat um Torsten Huberti erweitert. Huberti, der beim CargoLine-Gesellschafterunternehmen Schmidt-Gevelsberg (Schwelm) als Geschäftsführer für den operativen Bereich verantwortlich zeichnet, soll die Optimierung und Digitalisierung der Produktionsprozesse noch stärker vorantreiben.

„Aufgrund von Marktveränderungen durch Online-Plattformen und das Wachstum im Bereich E-Commerce, befeuert durch die Corona-Pandemie, befindet sich unsere Branche derzeit in einem beschleunigten Wandel. Diese Dynamik macht es notwendig, unsere Mittelstandskooperation beständig zu transformieren. Eines meiner vorrangigen Ziele als Beiratsmitglied ist es daher, diesen Prozess mit zu gestalten und voranzutreiben“, erläutert Huberti seine Motivation, im Beirat des Stückgutnetzwerks mitzuwirken.

Neben Torsten Huberti gehören dem Gremium die Gesellschaftervertreter Ralf Amm (Amm Spedition, Nürnberg), Andreas Hartmann (Hartmann International, Paderborn), Heiner Koch (Koch International, Osnabrück), Bernd Schäflein (Schäflein Spedition, Röthlein) und Stefan Seils (Bursped, Hamburg) an, der Franchisenehmerbeauftragte Uwe Hofmann (Hofmann Internationale Spedition, Biebesheim am Rhein) sowie der Branchenexperte Ewald Kaiser als externer Berater.

Wechsel an der Spitze des Arbeitskreises Innovation

Die Leitung des Arbeitskreises Innovation hat seit 1. Januar Thomas Bauer inne. Der Geschäftsführer des CargoLine-Gesellschafters Honold International in Neu-Ulm löst Bernd Schäflein ab. Letzterer wird sich in seiner Funktion als Beiratsmitglied verstärkt der Betreuung und Weiterentwicklung der Start-ups der Kooperation widmen, zu denen unter anderem die Onlinespedition Cargoboard gehört.

„Ich freue mich, dass ich nach nicht einmal einem Jahr als Gesellschafter in der CargoLine bereits das Vertrauen erhalten habe, den AK Innovation zu leiten. Diese Bereichsleitung möchte ich mit frischen Ideen vor allem aus dem operativen Geschäft heraus mit allen anderen Bereichen gemeinsam ausbauen und so auf den erfolgreich gelegten Grundstein von Bernd Schäflein aufsetzen“, erklärt Bauer.

Der Arbeitskreis Innovation ist einer von zehn Arbeitskreisen der CargoLine. Seine Aufgabe ist, neue Geschäftsfelder für die Kooperation zu entwickeln wie 2019 Cargoboard und das Seefrachtprodukt SeaLine.

Fotonachweis Torsten Huberti: Patrick Kirschhofer für Schmidt-Gevelsberg GmbH

Fotonachweis Thomas Bauer: Ulli Schlieper für Honold Logistik Gruppe

CargoLine kooperiert mit H.Essers und van Duuren

Frankfurt am Main, 9. Oktober 2020 – Seit 1. Oktober 2020 vertritt H.Essers die Stückgutkooperation CargoLine exklusiv in Belgien. Dazu wurden die Standorte Genk bei Maastricht und Vilvoorde bei Brüssel mit einem täglichen Verkehr ans Netzwerk angebunden.

In Belgien ist H. Essers Marktführer in den Bereichen Gefahrgut-, Pharma- und Healthcare-Logistik. Das in dritter Generation familiengeführte Unternehmen unterhält 77 Standorte in 19 Ländern. Allein in Belgien beschäftigt H.Essers rund 4.000 Mitarbeiter.

Bereits seit 1. September arbeitet CargoLine zudem in den Niederlanden mit van Duuren zusammen. Der Stückgutspezialist mit Sitz in Vianen südlich von Utrecht wurde 2004 von den Brüdern Jeroen und Jasper van Duuren gegründet und wächst seitdem kontinuierlich. Gerade erst hat das Unternehmen, das Firmen wie Epson, Footlocker und diverse Fluglinien zu seinen Kunden zählt, die Anlage deutlich erweitert und bei dieser Gelegenheit HACCP-fähig gemacht.

„Mit ihrer dynamischen Ausrichtung passen die beiden mittelständischen Unternehmen perfekt zu unserem Verbund“, erklärt Bernd Höppner, Geschäftsführer Internationale Landverkehre bei CargoLine. „Beide sind in ihren jeweiligen Ländern sehr gut aufgestellt und daher ohne weiteres in der Lage, unsere Anforderungen hinsichtlich Produktversprechen, Qualität und IT zuverlässig umzusetzen. Bei CargoLine wiederum stehen ihnen ein lückenloses Partnernetzwerk in ganz Europa, hohe Gefahrgutkompetenz, interessante Services wie Endkundenzustellung mit zwei Mann und Transporte mit einer Regeltemperatur von mindestens fünf Grad Celsius und vieles mehr zur Verfügung.“

Beide Unternehmen, H.Essers (www.essers.com/de) und van Duuren (www.vanduuren.com) folgen auf den langjährigen Belgien- und Niederlande-Partner Rotra, der das Netzwerk aufgrund einer Neuausrichtung verlassen hat.

CargoLine verzeichnet weiteres Wachstum

Frankfurt am Main, 8. April 2020 – Mit 12,8 Mio. Ausgangssendungen (plus 2,6 Prozent) und einem Umsatz von 1,46 Mrd. Euro (plus 2,8 Prozent) konnte die Stückgutkooperation CargoLine auch im Geschäftsjahr 2019 auf hohem Niveau weiterwachsen. Die nationalen Verkehre legten um 2,5 Prozent auf 9,75 Millionen Sendungen zu, die internationalen um 2,7 Prozent auf 3,05 Millionen. Am nationalen Volumen hatte B2C einen Anteil von 6 Prozent. Der positiven Geschäftsentwicklung entsprechend erhöhten die Verbundpartner die Anzahl ihrer Direktverkehre auf 1.675.

„Es zahlt sich weiterhin aus, dass wir frühzeitig wichtige Weichen gestellt haben, um permanente Herausforderungen wie starke Sendungsschwankungen, Laderaumknappheit und Fahrermangel zu bewältigen“, urteilt Jörn Peter Struck, Vorsitzender der CargoLine-Geschäftsführung. So hilft ein Tool zur Regelung von Überhängen, Sendungsspitzen bei den zustellenden CargoLinern zu glätten. Bei Kapazitätsengpässen können die Partner auf Fahrzeuge und Mitarbeiter aus dem Taskforce-Konzept zurückgreifen. Ergänzend wurden Lkw inklusive Fahrer vertraglich fest an die Kooperation gebunden.

Netzverdichtung und mehr Engagement

Das weiter gestiegene Sendungsvolumen zog eine Neuordnung der Gebietsaufteilung nach sich: Seit Anfang 2019 verstärken die Transport- und Logistikdienstleister Schmelz in Kassel und Rüdinger in Krautheim das Netzwerk. Die Anzahl der nationalen Partner stieg damit auf 50. Zudem hat das Unternehmen Rhenus, das mit den drei Standorten Duisburg, Mönchengladbach und Unna in der Kooperation vertreten ist, zum 1. Januar 2019 seinen Status von Franchisenehmer zu Gesellschafter geändert. „Die Gebietsarrondierung ermöglicht es uns, noch effizienter zu produzieren. Darüber hinaus freuen wir uns, dass wir wieder zwei sehr gut aufgestellte Mittelständler für unseren Verbund gewinnen konnten. Die größere Verantwortung, die Rhenus nun als Gesellschafter übernimmt, stärkt unsere Gemeinschaft zusätzlich“, so Struck.

Eigene Onlinespedition und neues Kundenportal gelauncht

Das vergangene Jahr sah zudem zwei Meilensteine im Bereich der Digitalisierung. Zum einen ging das neue Kundenportal online. Neben der netzwerkweiten Sendungsverfolgung „Cepra“ bietet es unter anderem die Möglichkeit zur Dokumentenverwaltung, Berechnung des Frachtpreises und Abwicklung der kompletten Kommunikation zwischen Kunde und CargoLine-Partner auf einer einzigen Plattform.

Zum andern launchte CargoLine am 24. April 2019 ihre Onlinespedition Cargoboard. Diese richtet sich in erster Linie an kleinere gewerbliche Versender und aufstrebende Onlinehändler. „Über Cargoboard erschließen wir uns eine neue Klientel, die den Versand oder die Beschaffung ihrer Waren am liebsten mit wenigen Mausklicks online macht. Die Durchführung des Transports erfolgt anschließend ausschließlich durch das CargoLine-Netzwerk“, erklärt Struck.

Sehr guter Start ins neue Jahr

Zum 1. Januar 2020 erhöhten mit Hugger (Aldingen) und Honold (Neu-Ulm) zwei weitere langjährige Franchisenehmer ihr Engagement und wechselten in die Reihe der Gesellschafter. Deren Anzahl erhöht sich damit auf 16. Als neuer Partner für den Raum Magdeburg konnte zudem die Spedition Ritter gewonnen werden.

Trotz der sich anbahnenden Corona-Pandemie lagen die Sendungsmengen im ersten Quartal 2020 sogar über denen des Vorjahresquartals. Ab April rechnet das Netzwerk jedoch mit deutlichen Rückgängen: „In den ersten drei Monaten konnten wir von der guten Auftragslage unserer Kunden profitieren, im März zudem dank des guten Wetters von zahlreichen Bestellungen im DIY-Segment. Darüber hinaus hatten wir aufgrund der Pandemie ein erhöhtes Transportaufkommen an Hygieneartikeln, Lebensmitteln und hochprozentigem Alkohol. Um bei der Bekämpfung des Coronavirus unterstützen zu können, haben wir sogar viele unserer Regularien außer Kraft gesetzt, da beispielsweise der Transport von hochprozentigem Alkohol über Hub eigentlich verboten ist“, erläutert Struck.

Strategien gegen Corona

Für den Fall eines pandemiebedingten deutlichen Sendungsrückgangs hat die Kooperation diverse Szenarien erarbeitet. „Noch sind die Mengen ausreichend. Wir erwarten jedoch nach den kurzen Osterwochen einen drastischen Rückgang“, so Struck. „Als Antwort darauf haben wir verschiedene Konzepte erarbeitet, um das Netzwerk je nach Umfang der Rückgänge angemessen anzupassen. In der ersten Stufe werden wir versuchen, die freigewordenen Kapazitäten mit Teil- oder Komplettladungen aufzufüllen. Damit bleiben die Linien erhalten. Danach werden wir einen Mix aus HUB- und Gate-Verkehren installieren, um durch Bündelung der geringeren Mengen in den Regionen weiterhin direkt zu fahren. Am Ende gibt es Eskalationsstufen in Abhängigkeit von den weiteren Mengenrückgängen. Damit wollen wir die Ent- beziehungsweise Versorgung unserer Kunden auf alle Fälle sicherstellen, während wir gleichzeitig die Produktionskosten im Blick behalten.“

Blick nach vorn

Darüber hinaus beschäftigt sich CargoLine bereits mit der Zeit nach der Pandemie. Zum einen gilt es, naheliegende Fragen zu klären, beispielsweise wie die Lockerung der Schutzmaßnahmen aussehen kann und was dies für Kunden und Empfänger bedeutet, ob die Transportbranche mit Auflagen rechnen muss und wie die Kooperation ihre Transportunternehmer so durch die Krise begleiten kann, dass die Kapazitäten auch im Anschluss daran zur Verfügung stehen.

Zum andern behält das Stückgutnetzwerk seine strategischen Ziele im Auge. So wird es die Digitalisierung mit neuen Start-ups weiter vorantreiben. Darüber hinaus werden die CargoLine-Partner Maßnahmen umsetzen, um Lkw-Fahrer enger ans Netzwerk zu binden und den Beruf generell interessanter zu machen. Basis hierfür ist eine Umfrage, die die Kooperation unter Berufskraftfahrern durchgeführt hat. Im Bereich Internationales steht dagegen die Integration der neuen Partner Rohlig Suus (Polen) und – ab September – Van Duuren (Niederlande) an sowie der Ausbau des Seefrachtangebots der Kooperation.

Zahlen und Fakten (gerundet, Stand 31. Dezember 2019)

Veränderung zum Vorjahr in Prozent
Sendungen im Netzwerk (nur Sendungsausgang) 12,8 Mio. + 2,6
– davon national  9,75 Mio. + 2,5
– davon europäische Landverkehre 3,05 Mio. + 2,7
Umsatz in Euro  1,46 Mrd. + 2,8
Anzahl der Franchisenehmer gesamt 50
– davon Gesellschafter 14
Mitarbeiter 7.590 + 4,4
– davon Auszubildende 851 + 0,9
Anzahl der täglichen Direktverkehre europaweit  1.675  + 1,8
– davon national  1.390 + 1,8
– davon grenzüberschreitend 285 + 1,8

 

Über CargoLine
CargoLine ist eine Kooperation für interkontinentale Stückgutverkehre. 50 mittelständische Transport- und Logistikdienstleister bilden das bundesweite Netzwerk, das leistungsstarke internationale Partner ergänzen. Neben systemgeführten Transportdienstleistungen liegen die Schwerpunkte in den Bereichen Distributions-, Beschaffungs- und Kontraktlogistik sowie Seefracht. Im Jahr 2019 bewegte der Unternehmensverbund 12,8 Mio. Sendungen und erwirtschaftete mit 7.590 Mitarbeitern 1,46 Mrd. Euro Umsatz. CargoLine ist nach DIN EN ISO 9001 inklusive HACCP-Konzept und Logistische Dienstleistungen zertifiziert sowie nach DIN EN ISO 14001, DIN EN 14064 (CO2-Fußabdruck im Netzwerk) und DIN EN 16258 (CO2-Fußabdruck pro Sendung) sowie Mitglied bei s.a.f.e. www.cargoline.de

Informationen & Maßnahmen im Umgang mit dem Corona-Virus

Informationen und Maßnahmen im Umgang mit dem Corona-Virus

Jeden Tag erreichen uns neue Statusmeldungen zum Coronavirus und der Atemwegs­erkrankung COVID-19.

Auch bei amm logistics ist dieses Thema für uns selbst­verständlich von höchster Relevanz. Nur in ständiger enger Abstimmung mit allen Partnerbetrieben können wir sinnvolle Vorkehrungen treffen, um der sich ständig ändernden Situation bestmöglich zu begegnen.

Dabei ist die Gesundheit unserer Mitarbeiter, Kunden und Transportunternehmer der wichtigste Maßstab für unsere Maßnahmen.

Amm logistics hat umfangreiche Vorkehrungen getroffen, um der Verbreitung des Coronavirus keinen Nährboden zu bieten:

  • Die Hygienestandards wurden signifikant erhöht.
  • Unsere Fahrer werden, soweit verfügbar, mit Desinfektionsmitteln und Atemschutz­masken ausgestattet. In diesem Zusammenhang möchten wir Sie bitten, unsere Fahrer im Rahmen Ihrer eigenen Schutzmaßnahmen partnerschaftlich zu berücksichtigen. Schließlich stellen sie hinsichtlich der Zustellung und Abholung Ihrer Sendungen einen wesentlichen Teil unserer täglichen Leistungserbringung dar.
  • Wo immer möglich, wird auf Dienstreisen zugunsten virtueller Meetings o. ä. verzichtet.

Darüber hinaus stimmen sich die Partner des CargoLine-Netzwerks täglich über die aktuelle Lage in Deutschland und allen europäischen Ländern ab, um zu entscheiden, wie auf jede regionale Entwicklung zu reagieren ist.

Sie können also sicher sein, dass wir alles daran setzen, das Infektionsrisiko für alle am Transport Beteiligten, Ihrer und unserer Mitarbeiter so gering wie möglich zu halten und gleichzeitig die Warenströme auch weiterhin schnell und präzise zu organisieren.

Nur gemeinsam mit sinnvollen Maßnahmen können wir es schaffen, die Verbreitung des Virus schnellstmöglich einzudämmen und möglichst geringe wirtschaftliche Kollateralschäden zu verursachen.

6 Azubis starten in ihre berufliche Zukunft

Sechs neue Auszubildende starteten am 2. September 2019 in ihre berufliche Zukunft.  Vier Auszubildende werden ihre Ausbildung als Kaufleute für Spedition- und Logistikdienstleistung in den nächsten 2 bzw. 3 Jahren absolvieren. Im gewerblichen Bereich beginnt Danny Graßmann die Ausbildung als Fachlagerist und  Angelina Funk als Fachkraft für Lagerlogistik.

Der Niederlassungsleiter Alexander Prittig und die Ausbilderin Christiane Honegger begrüßten die Azubis und gaben ihnen am ersten Tag einige hilfreiche Informationen für den Berufsstart mit. Dabei wurden auch Tüten mit allerlei Material und kleinen Geschenken überreicht. Den Betriebsrundgang gestalteten die „alten“ Azubis. In den ersten Wochen folgen noch einige Schulungen, um den jungen Leuten den Start in die Ausbildung zu erleichtern. Ein Besuch der Niederlassung in Nürnberg mit einer Business-Knigge Schulung  und der Azubi-Begrüßungstag der Logistik Agentur Oberfranken stehen ebenfalls auf dem Programm.

Im weiteren Ausbildungsverlauf lernen die Auszubildenden die einzelnen Abteilungen in einer 4-monatigen Rotation kennen und werden in die Arbeitsabläufe eingebunden.

Um für die Zukunft gut gewappnet zu sein, ist es für uns sehr wichtig, junge Leute für unsere Branche zu interessieren und streben in allen unseren Unternehmensbereichen eine fundierte Ausbildung an. Unser Ziel ist es, unsere Auszubildenden nach dem Abschluss der Ausbildung in ein Arbeitsverhältnis zu übernehmen.

Seit diesem Jahr bieten wir auch ein duales Studium in Zusammenarbeit mit der Hochschule Hof an. Hier wird eine Ausbildung zum Kauffrau/-mann für Spedition und Logistikdienstleistung mit einen Betriebswirtschaftslehre-Studium kombiniert.

Auf dem Bild v. l. n. r.: Alexander Prittig (Niederlassungleiter), Lucas Primus, Tobias Haas, Danny Graßmann, Senem Möckel, Angelina Funk, Gülsah Mal und Christiane Honegger (Ausbilderin)

CargoLine kürt die internationalen Partner des Jahres 2018

Frankfurt am Main, 25. April 2019 – Wie motiviert man seine Kooperationspartner spielerisch, europaweit dieselbe hohe Dienstleistungsqualität anzubieten? Beispielsweise durch einen Wettbewerb, als dessen Preis die Auszeichnung zum „Internationalen CargoLine-Partner des Jahres“ lockt. Für das Jahr 2018 konnte der Transport- und Logistikdienstleister Rotra Forwarding aus Doesburg (Niederlande) den Wettstreit für sich entscheiden. Auf Platz zwei folgt Interfracht aus dem Schweizer Pratteln, den dritten Rang nimmt Brigl aus Bozen (Italien) ein. Die Preisverleihung fand am 9. April im Rahmen des CargoLine-Europapartnertreffens im irischen Dublin statt.

„Auch unsere internationalen Partner kooperieren immer stärker untereinander und leben den europäischen Allianzgedanken, wie die hohen Punktzahlen in den Bewertungskriterien Vernetzungsgrad und Zahl der paneuropäischen Produkte zeigen. Das ist für uns ebenso wichtig wie ein grenzüberschreitend lückenloses Sendungsverfolgungssystem und einheitliche Qualitätsstandards“, freut sich der für die internationale Entwicklung zuständige CargoLine-Geschäftsführer Bernd Höppner.

Wiederholt hervorragend

Mit dem ersten Platz wiederholt Rotra den Sieg aus dem Jahr 2014. Ob Zahl der Ausgangssendungen, Zuverlässigkeit bei der Abwicklung paneuropäischer Beschaffungsaufträge oder Abschneiden im Qualitätsmanagement-Audit: Überall erzielte der niederländische CargoLine-Partner hervorragende Werte. Des Weiteren trug die konsequente Vermarktung der Kooperation in den Niederlanden zur Topposition bei.

Zum sechsten Mal in den sieben Jahren, in denen der Preis bislang unter den internationalen Partnern verliehen wurde, gelang der Schweizer Spedition Interfracht der Sprung aufs Siegertreppchen. Für sie zahlte sich besonders das überdurchschnittliche Engagement ihres Führungspersonals in den Arbeitskreisen der Kooperation aus. Zum zweiten Rang trugen außerdem die hervorragende Umsetzung von Beschaffungsaufträgen bei, die Vermarktung des Netzwerks und seiner paneuropäischen Premiumprodukte sowie die Einhaltung hoher Qualitätsstandards.

Auf Platz drei findet sich Brigl aus Bozen in Südtirol wieder. Der Vorjahressieger punktete vor allem durch seine vorbildliche Schnittstellenscannung, die Mengenentwicklung, seine starke Vernetzung mit den übrigen CargoLinern und sein hohes Niveau bezüglich der Sendungsabwicklung im Import.

Qualitative und quantitative Maßstäbe

Der Titelverleihung „Internationaler CargoLine-Partner des Jahres“ liegen unter anderem folgende Bewertungskriterien zugrunde: Qualität der Schnittstellenscannung zur Packstückverfolgung, Entwicklung der Sendungsmengen, Engagement der Mitarbeiter in Arbeitskreisen und Entscheidungsgremien der Kooperation, Umsetzung des Corporate Designs des Verbunds und Vernetzungsgrad mit den Verbundpartnern.

Bildunterschrift:
(V.l.n.r.): Andreas Goggi (Geschäftsführer des dritten Siegers Brigl, Italien), Tara Fürer (Mitglied der Geschäftsleitung des Zweitplatzierten Interfracht, Schweiz) und Frank Roos (Manager Agent Relation Road des Siegers Rotra Forwarding, Niederlande) zeigen nach der Auszeichnung als „Internationaler CargoLine-Partner des Jahres 2018“ stolz ihre Pokale.
Foto: Dave McLaughlin/CargoLine

CargoLine zeichnet ihre „Partner des Jahres 2018“ aus

Frankfurt am Main, 27. März 2019 – Bereits zum dritten Mal nach 2010 und 2016 darf sich der Schwelmer Transport- und Logistikdienstleister Schmidt-Gevelsberg über die Auszeichnung zum „CargoLine-Partner des Jahres“ freuen. Den zweiten Rang sicherte sich die Schäflein Spedition aus Röthlein, die damit erstmals eine Position unter den Top 3 belegen konnte. Den dritten Platz eroberte Hartmann International aus Paderborn.

„Schmidt-Gevelsberg hat es 2018 erneut geschafft, den bereits hohen Sendungsausgang national wie international dank exzellenter Leistung und hoher Kundenorientierung weiter zu steigern. Das kommt auch der Kooperation als Ganze zugute. In den Bereichen Produktion, Vertrieb/Marketing und Internationales tragen die Führungskräfte zudem zur Gestaltung unseres Netzwerks bei. Das bringt Extrapunkte im Ranking“, hebt Jörn Peter Struck, Vorsitzender der CargoLine-Geschäftsführung, hervor.

International im Aufwind

Den zweiten Rang bekleidet die Schäflein Spedition aus Röthlein. Ihr ist damit erstmals der Sprung aufs Siegertreppchen gelungen. Dies verdankt der Transport- und Logistikdienstleister vor allem einem deutlichen Ausbau seines internationalen Sendungsvolumens. Darüber hinaus zahlt sich die Tätigkeit von Inhaber Bernd Schäflein als Leiter der Arbeitskreise Kontraktlogistik und Innovation aus.

Für die Hartmann International aus Paderborn ist es bereits die zweite Platzierung auf dem Podest, seit das Unternehmen im Jahr 2015 zu CargoLine wechselte. Auch Hartmann zeichnet sich durch signifikante Sendungssteigerungen und Engagement in den Arbeitskreisen aus; Inhaber Andreas Hartmann ist zudem im Beirat des Verbunds aktiv. Wie die beiden anderen Preisträger punktet der Transport- und Logistikdienstleister darüber hinaus mit der Qualität der Schnittstellenscannung, dem hohen Vernetzungsgrad sowie der zügigen und akkuraten Umsetzung von CargoLine-Projekten.

„Hohe Transportunternehmerpreise, Fachkräftemangel, eine schwache Verkehrsinfrastruktur, eine beträchtliche Mengenvolatilität — wir sind stolz, dass unsere Partner trotz dieser und anderer Herausforderungen auch 2018 hervorragende Arbeit geleistet haben. Dabei geht es ihnen nicht nur um die Sicherung des eigenen Unternehmens, sondern auch um die Stabilität unseres Netzwerks, wie ihr Engagement in den Gremien unseres Verbunds zeigt. Dieser enge Zusammenhalt zeichnet uns als Kooperation aus“, so Struck.

Messbare Kriterien

Zur Ermittlung der „Partner des Jahres“ bewertet CargoLine alljährlich Leistungen wie die Auslieferquote in vorgegebener Qualität und Zeit, die prozentuale Steigerung der Sendungszahlen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sowie die Mitarbeit in Arbeitskreisen und Entscheidungsgremien der Kooperation. Die Preisverleihung fand im Rahmen der Franchisenehmer-Vollversammlung am 20. März in Bad Homburg statt.

Bildunterschrift
(v.l.n.r.) Stellvertretend für ihre Unternehmen nahmen Thorsten Schmied (Niederlassungsleiter der Schäflein Spedition), Bernd Schäflein (Vorstand und Leiter des operativen Geschäfts der Schäflein Unternehmensgruppe) und die Geschäftsführer Torsten Huberti, Burkhard Frese (beide Schmidt-Gevelsberg), Andreas Hartmann und Uwe Lachmann (beide Hartmann International) die Pokale für den „CargoLine-Partner des Jahres 2018“ entgegen.
Foto: Klaus Ohlenschläger/vor-ort-foto.de

Hochrangige Vertreter chinesischer Logistikunternehmen schnuppern Kooperationsluft bei CargoLine

Frankfurt am Main, 27. September 2018 – Im Rahmen einer einwöchigen Studienreise durch Deutschland machten 18 hochrangige Vertreter chinesischer Logistikunternehmen auch Halt bei CargoLine in Frankfurt. Ziel war es, möglichst viel über effiziente Strukturen und Prozesse im Transport- und Logistiksektor von einem der Top-Stückgutnetzwerke hierzulande zu erfahren. Die Aufmerksamkeit der Delegierten war daher hoch, als Philipp Tiemann, Koordinator der internationalen CargoLine-Partner, am Dienstag das Wesen von Stückgutverkehren und die Funktionsweise von Speditionskooperationen erläuterte.

Von besonderem Interesse waren dabei die Details zu organisatorischen Aspekten einer Kooperation, also zu Strukturen, Gremien, Entscheidungsprozessen und zum Umfang dezentraler Gestaltungskompetenz, zu den konkreten Abläufen bei CargoLine, zur Finanzierung des Netzwerks, zum Nebeneinander von Gesellschafterbetrieben, Franchisenehmern und Systempartnern und zur Verteilung von Rechten und Pflichten innerhalb der Kooperation.

Hidden Champion Mittelstand

Informationen zu den Merkmalen des Mittelstands und seiner großen Bedeutung für die deutsche Wirtschaft fanden in dem 90-minütigen Vortrag ebenfalls viel Beachtung. Dabei interessierten sich die Delegierten vor allem für die Vorteile mittelständischer Kooperationen aus Mitglieder- und Kundensicht und die Abgrenzung zu Konzernunternehmen.

Langjährige Kontakte

Initiiert hatte die Studienreise die GIZ Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit und die CFLP China Federation of Logistics and Purchasing. Der Kontakt zu CargoLine geht auf das Jahr 2012 zurück. Damals war Gabriele Schwarz, gelernte Speditionskauffrau und heute Prokuristin bei Schwarz GmbH & Co KG, zu der auch der Göppinger CargoLine-Gesellschafter Spedition Wackler gehört, im Auftrag der GIZ eine Woche im Reich der Mitte unterwegs, um über das deutsche Transport- und Logistikwesen zu berichten.

Bildunterschrift:
In einem 90-minütigen Vortrag von Philipp Tiemann, Koordinator der internationalen CargoLine-Partner (Mitte), erfuhren die hochrangigen Vertreter chinesischer Logistikunternehmen viel Interessantes über Speditionskooperationen und den Mittelstand in Deutschland.